Folge 19: Banksy

Wie in Folge 17 schon angekündigt reden wir heute über den Streetartist Banksy, seine aktuellen Aktionen und seinen Film „Exit Through the Giftshop“ von 2010. Politisch aktuell, sozialkritisch und humorvoll – alles dabei. Doch kann man den Kunstmarkt überhaupt an der Nase herum führen? Bleibt seine Arbeit nicht trotzdem immer Teil des Kunstmarktes? Wie ist Streetart eigentlich entstanden und was ist der Unterschied zu Graffiti? Gibt es Banksy wirklich? Emma bittet Banksy, dass er ihre Garage bemalt und sie kann sich gut in die Rolle des Fußbruch-Invaliden Mr Brainwash hineinversetzen. Cece schwärmt vom Frankfurter City Ghost und dem traurigen Mädchen aus Mainz. #keepitreal

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Folge 18: Simone de Beauvoir

Auch wenn Simone de Beauvoir mit ihrem Buch „Das andere Geschlecht“ den Grundstein für die feministische Literatur gelegt hat, wollen wir heute am #Frauentag hervorheben, wie wichtig Frauenliteratur für die ganze Gesellschaft ist. Wir lesen den zweiten Teil ihrer Memoiren „In den besten Jahren“ (Übersetzung: Rolf Soellner) die 1960 erschien und von den Jahren 1929-1944 in Frankreich erzählt. Dieses Buch muss man lesen wenn man sich für das intellektuelle Leben dieser Zeit interessiert. Theater- und Kinobesuche, Bücher verschlingen und im Café am Roman arbeiten, die unersättliche Reiselust und das Genießen des Pariser Nachtlebens. Doch was passiert, wenn man sich erstaunlich wenig mit Politik befasst und auf einmal aufgrund des Zeitgeschehens gezwungen wird, sich damit auseinanderzusetzen? Die Besetzung von Paris und die Nachkriegszeit war alles andere als glamourös. Aber wow, hier entstehen philosophische Strömungen gekoppelt an literarische, was für eine Zeit! Weiterlesen

Folge 17: Beltracchi und Elmyr de Hory

Nach einer Einführung in die Kunst der Mate-Tee Zubereitung reden wir heute über die Kunstfälscher Wolfgang Beltracchi und Elmyr de Hory. Warum sind Kunstfälscher so sympathisch? Was sagen ihre Werke über den Kunstmarkt aus und was bedeutet Originalität eigentlich? Vor allem der Film von Orson Welles „F wie Fälschung“ wirft Fragen auf die es zu klären gilt: Ist nicht ein Regisseur immer schon ein Meister der Täuschung?

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Folge 16: Marcel Duchamp

Calvin Tomkins Biografie von Marcel Duchamp hilft den Fortschrittsgedanken der Kunst nachzuvollziehen, der für uns heute selbstverständlich geworden ist. Wo steht die Kunst heute und was kann sie noch Neues hervorbringen? Bleibt von Duchamp nur das Pissoir als Ready Made und was hatte es mit dem Schachspielen auf sich? Wir reflektieren unseren eigenen Einfluss von Kunst, erinnern uns an Peggy und irgendwie sieht Duchamp dem Beatnik Burroughs verdächtig ähnlich…

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Folge 15: Peggy Guggenheim

Wir lesen Peggy Guggenheims Autobiografie „Ich habe alles gelebt“.  War sie eine Femme Fatale der Kunst? Was hat Peggy mit dem Untergang der Titanic zu tun? Diese und weitere Fragen „wollen“ wir klären – ob uns das gelingt ist wie immer ein „ergebnisoffener Prozess“. Die erste angekündigte weibliche Autorin kommt erst in Folge 18 – deal with it!

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Folge 14: Literarische Zukunft

In dieser Folge werfen wir einen Blick in die literarische Zukunft. Wir diskutieren das „Future Library Project“, brainstormen wie man auf neue Literatur stößt und schauen welche literarischen Jubiläen im Jahr 2019 anstehen. Cece schwärmt von der nigerianischen Schriftstellerin Ayòbámi  Adébáyò und ihrem Buch „Bleib bei mir“ von 2018 und von Doris Lessings Autobiografie „Unter der Haut“. Die in Afrika aufgewachsene, englische Autorin feiert in diesem Jahr 100-jähriges Jubiläum. Ansonsten erzählen wir von unseren eigenen Plänen für das Jahr 2019 und packen die Schreibmaschine aus um wieder laufen zu lernen….

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Folge 13: Clemens Meyer

Wir lesen das Buch „Als wir träumten“ von Clemens Meyer aus dem Jahr 2006. Der Roman ist stark autobiografisch und wurde 2015 verfilmt. Ein Wenderoman der von jugendlichen Straßengangs in sozialen Brennpunkten erzählt. Grau, trist und doch warmherzig! Diesmal schweifen wir allerdings besonders stark vom Thema ab, quatschen über die Band Moderat, Aviici, den russischen Theaterregisseur Kirill Serebrennikow und nochmal Christian Kracht.  Hier gibt’s Kapitelmarken und Links:

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Folge 12: Charles Bukowski

Liest heute noch jemand Charles Bukowski (1920-1994)? Wir diskutieren seinen autobiografischen Roman „Das schlimmste kommt noch“ von 1983. Ist das Jugendliteratur?  Unsere Skypeverbindung ist leider zum Schluss abgebrochen, insofern müsst ihr mit einem Monolog von Cece klar kommen. Aber ab Februar gibt es nur noch high quality shit, versprochen! Viel Spaß!

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Folge 11: Jahresrückblick

Wir melden uns zurück mit einem Jahresrückblick. Was haben wir im Jahr 2018 gelesen und welche Bücher haben uns besonders inspiriert ? Wir reden über Beinbruch und Brasilien bis Minute 14! Weiterlesen

Folge 10: Popliteratur mit Prof. Seiler

CfFaust spricht heute mit Sascha Seiler (Professor für Komparatistik der Uni Mainz und Chefredakteur von https://literaturkritik.de/komparatistik-ausgaben.php ), dessen Buch „Das einfache wahre Abschreiben der Welt. Pop-Diskurse in der deutschen Literatur nach 1960“ ihn unter anderem zum Spezialisten der deutschen Pop-Literatur macht. Stucki, Udo und Kracht alles nur Inszenierung und Marketing?

 

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