Autor: cffaust (Seite 1 von 2)

Folge 16: Marcel Duchamp

Calvin Tomkins Biografie von Marcel Duchamp hilft den Fortschrittsgedanken der Kunst nachzuvollziehen, der für uns heute selbstverständlich geworden ist. Wo steht die Kunst heute und was kann sie noch Neues hervorbringen? Bleibt von Duchamp nur das Pissoir als Ready Made und was hatte es mit dem Schachspielen auf sich? Wir reflektieren unseren eigenen Einfluss von Kunst, erinnern uns an Peggy und irgendwie sieht Duchamp dem Beatnik Burroughs verdächtig ähnlich…

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Folge 15: Peggy Guggenheim

Wir lesen Peggy Guggenheims Autobiografie „Ich habe alles gelebt“.  War sie eine Femme Fatale der Kunst? Was hat Peggy mit dem Untergang der Titanic zu tun? Diese und weitere Fragen „wollen“ wir klären – ob uns das gelingt ist wie immer ein „ergebnisoffener Prozess“. Die erste angekündigte weibliche Autorin kommt erst in Folge 18 – deal with it!

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Folge 14: Literarische Zukunft

In dieser Folge werfen wir einen Blick in die literarische Zukunft. Wir diskutieren das „Future Library Project“, brainstormen wie man auf neue Literatur stößt und schauen welche literarischen Jubiläen im Jahr 2019 anstehen. Cece schwärmt von der nigerianischen Schriftstellerin Ayòbámi  Adébáyò und ihrem Buch „Bleib bei mir“ von 2018 und von Doris Lessings Autobiografie „Unter der Haut“. Die in Afrika aufgewachsene, englische Autorin feiert in diesem Jahr 100-jähriges Jubiläum. Ansonsten erzählen wir von unseren eigenen Plänen für das Jahr 2019 und packen die Schreibmaschine aus um wieder laufen zu lernen….

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Folge 13: Clemens Meyer

Wir lesen das Buch „Als wir träumten“ von Clemens Meyer aus dem Jahr 2006. Der Roman ist stark autobiografisch und wurde 2015 verfilmt. Ein Wenderoman der von jugendlichen Straßengangs in sozialen Brennpunkten erzählt. Grau, trist und doch warmherzig! Diesmal schweifen wir allerdings besonders stark vom Thema ab, quatschen über die Band Moderat, Aviici, den russischen Theaterregisseur Kirill Serebrennikow und nochmal Christian Kracht.  Hier gibt’s Kapitelmarken und Links:

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Folge 12: Charles Bukowski

Liest heute noch jemand Charles Bukowski (1920-1994)? Wir diskutieren seinen autobiografischen Roman „Das schlimmste kommt noch“ von 1983. Ist das Jugendliteratur?  Unsere Skypeverbindung ist leider zum Schluss abgebrochen, insofern müsst ihr mit einem Monolog von Cece klar kommen. Aber ab Februar gibt es nur noch high quality shit, versprochen! Viel Spaß!

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Folge 11: Jahresrückblick

Wir melden uns zurück mit einem Jahresrückblick. Was haben wir im Jahr 2018 gelesen und welche Bücher haben uns besonders inspiriert ? Wir reden über Beinbruch und Brasilien bis Minute 14! Weiterlesen

Folge 10: Popliteratur mit Prof. Seiler

CfFaust spricht heute mit Sascha Seiler (Professor für Komparatistik der Uni Mainz und Chefredakteur von https://literaturkritik.de/komparatistik-ausgaben.php ), dessen Buch „Das einfache wahre Abschreiben der Welt. Pop-Diskurse in der deutschen Literatur nach 1960“ ihn unter anderem zum Spezialisten der deutschen Pop-Literatur macht. Stucki, Udo und Kracht alles nur Inszenierung und Marketing?

 

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Folge 9: Christian Kracht

Was haben Avicii, Nike Air und das Buch „Faserland“ gemeinsam? CfFaust und Emma Balzak reden in dieser Folge über Christian Krachts Buch  von 1995 das als Erstlingswerk der deutschen Popliteratur angesehen werden kann. Die Folge haben wir aufgenommen kurz bevor er in Frankfurt 2018 die Poetikvorlesung gehalten hat weshalb wir nächste Woche mit Prof. Sascha Seiler von der Uni Mainz Kracht nochmal ganz aktuell diskutieren und ihn vor allem aus dem Popliteratur-Kontext wieder befreien. Vorher singen wir aber noch Avicii und hören ein Gedicht über Nike Air Sneakers:) Ab Minute 11:00 geht es richtig los!

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Folge 8: Benjamin von Stuckrad-Barre

Heute quatschen wir über Benjamin von Stuckrad-Barres autobiografisches Buch „Panikherz“  von 2016. Schon im Titel klingt die Seelenverwandtschaft und Freundschaft zu Udo Lindenberg an, weshalb das Buch auch durch die journalistische Arbeit von „Stucki“ einen spannenden Einblick in die deutsche Pop- und Medienlandschaft bietet. Vor allem sein Buch „Soloalbum“ (1998) kann als Pendant zum englischen Popliteraten Nick Hornby angesehen werden und der Einblick in seine Drogensucht liegt nicht fern von den Problemen der Beatniks. Rock On!

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Folge 7: Nick Hornby

Wir machen mal wieder einen Sprung und schlittern in die englischsprachige Popliteratur und lesen Nick Hornbys Buch High Fidelity von 1995. „High Fidelity“ bezeichnet eigentlich einen Qualitätsstandard für Audio-Wiedergabegeräte. Der Protagonist Robert Fleming liebt und pflegt seine Plattensammlung – doch wie steht es mit dem Qualitätsstandard seiner Beziehung?

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